Tobias Sauer wurde 1991 in Fulda geboren. Von 2012 bis 2020 studierte er Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel, in der Klasse Film und bewegtes Bild. Seine Kurzfilme, darunter „Handbook“ (2014), „Simba in New York“ (2016), „Portrait Wang Bing“ (2017) und "Unglücklichsein" (2018), decken ein breites Spektrum essayistischer, dokumentarischer und experimenteller Formen ab, wobei die Auseinandersetzung mit Literatur, Film-/Mediengeschichte und Geschichte im Allgemeinen eines der wiederkehrenden Elemente ist. Sie wurden bei Festivals, z.B. Filmfest Weiterstadt, Stuttgarter Filmwinter, Festival de Cine de Huesca und IndieLisboa gezeigt. Preise erhielten sie z.B. beim Lichter Filmfest Frankfurt und beim Festival La Cabina in Valencia. „Die Kafka-Konferenz" (2021) ist der erste lange Dokumentarfilm.


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